Lärchenholz – Qualität vergleichen
Qualitätskriterien für Zäune und Sichtschutzzäune
- Erstklassige Qualität des Zaunes – sehr strenge Holzauswahl
- Maßgenaue Ausführung
- Standfestigkeit auch bei stärksten Stürmen
- Lebensdauer bis zu 40 Jahre durch Verwendung von splintfreiem und kerngetrenntem Lärchenholz und konstruktiven Holzschutz
Wenn Sie unseren Zaun mit anderen Anbietern vergleichen sollten Sie dies im Auge behalten. Während bei den ersten beiden Punkten durchwegs Kompromisse möglich sind sollten Sie bei Standfestigkeit und Lebensdauer keine Abstriche machen. Günstige Zäune halten der Witterung oft nur wenige Jahre stand. Starke Stürme können den Zaun schon wenige Monate nach Aufbau zu einem Sanierungsfall machen. Bitte prüfen Sie bei anderen Angeboten, ob wirklich alle folgenden Qualitätskriterien auch erfüllt sind:
Splintfreies Holz
Das äußere helle Splintholz hat eine Lebensdauer von nur etwa 10-20 Jahren. Fröschl verwendet ausschließlich splintfreies Holz. Daher ist die Ausbeute sehr gering (erstes Bild). Die Materialkosten unserer Zäune sind folglich entsprechend hoch. (Nur im äußersten Randbereich kann es zu Ausläufen von Splintholz kommen. Dieses darf allerdings 3% der Oberfläche nicht überschreiten. – Dargestelltes Beispiel (zweites Bild) daher nicht zulässig!
Diese Ausführung ist zur Zeit nicht möglich für das Modell Sichtschutz waagrecht 95mm!
Warum arbeitet Holz?
Vor dem Ernten des Lärchen-baumes sind etwa 40% seines Gewichtes Wasser. Vor der Verarbeitung zu Zäunen muss dieser Wassergehalt durch Trocknung auf etwa 15% gesenkt werden. Bei diesem Trockenvorgang schwindet das Holz im Maß. Tangential (in Richtung der Jahresringe) etwa 6%, radial (quer zu den Jahresringen) nur etwa 4%. Dieses unterschiedliche Schwinden führt unweigerlich zu Rissbildungen im Kernbereich des Baumes. Aus diesem Grund darf im hochwertigen Holzbau dieses Holz nicht verwendet werden. Nur kernfreies oder kerngetrenntes Holz ist frei von Verkrümmungen.
Diese Ausführung ist zur Zeit nicht möglich für das Modell Sichtschutz waagrecht 95mm!
Kerngetrenntes Holz
Für unsere Zäune sind Maß-Treue, Rissfreiheit und Verwindungsfreiheit äußerst wichtig. Daher verwenden wir nur kernfreies oder kerngetrenntes Holz.
Langsam gewachsenes Holz
Für die Beständigkeit des Holzes ist wichtig dass dieses langsam wächst. Darum verwenden wir nur langsam gewachsenes Holz, welches auf kargen Böden (z.B. Hochgebirge) wächst. Die durchschnittliche Jahresringbreite unserer Hölzer liegt daher bei nur 1-2 mm!
Ein Lärchenbaum wird nach etwa 100 Jahren geerntet – und kann bei dieser Wuchs-Geschwindigkeit daher nur 35-40 cm Durchmesser erreichen. Das stellt gewisse Anforderungen an die Ausbeute.
Trockenheit des Holzes
Holzfehler
Beidseitig schönes Holz
Kosten und Wert unseres Holzes
Da wir den Kernbereich und den Splintbereich eines Baumes sowie Holzteile mit oben genannten Holzfehlern nicht verwenden ist die Ausbeute entsprechend gering und somit sind die Kosten deutlich höher als bei Standard-Lärchenholz. Die höhere Lebensdauer rechtfertigt diese Kosten jedenfalls!
Konstruktiver Holzschutz
Keine scharfen Kanten
Bodenbefestigungen
Diese sind in äußerst massivem Stahl ausgeführt. Durch die Feuerverzinkung sind sie gegen Rost dauerhaft geschützt. Bei Punktfundamenten werden Steherverankerungen direkt in den Beton versetzt. Bei vorhandenen Mauern werden U-Bügel mit Klebeankern aus Edelstahl verwendet. Der 2‑Komponenten-Klebemörtel gewährleistet nicht nur die Stabilität sondern sorgt auch dafür, dass das Bohrloch zur Gänze mit Klebstoff gefüllt ist und somit kein Wasser in den Beton eindringen kann. Dieses könnte nämlich zu Frostschäden an der Mauer führen.
















